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Home Messer Schleifen & Pflege Schleifsteine und Wetzsteine

Schleifsteine und Wetzsteine von höchster Qualität

Messer können auf unterschiedlichste Arten geschliffen werden. Das allerschärfste Ergebnis erzielst Du jedoch mit „altmodischen“ Schleifsteinen, die auch als Wetzsteine bezeichnet werden. Ist das Schärfen auf einem Schleifstein einfach? Nein. Ist es schwierig? Auch nicht. Mit ein bisschen Übung kann jeder seine Messer mit einem Schleifstein schleifen. Schärfer als mit jeder anderen Methode.

Schleifen auf Schleifsteinen oder Wetzsteinen vermittelt Dir ein Gefühl von handwerklichem Geschick. Du wirst die charakteristischen Eigenschaften Deines Messers immer besser kennenlernen. Außerdem verleiht Dein persönlicher Schleifstil Deinem Messer eine einzigartige Schneide. Das einzige, was Du jetzt noch wissen musst, ist: Wie wähle ich den richtigen Schleifstein aus?

Korngröße eines Schleifsteins/Wetzsteins

Welchen Schleifstein Du benötigst, hängt ganz vom Zustand Deines Messers ab. Und mit „welchem Schleifstein“ meinen wir „welche Körnung“. Je stumpfer das Messer, desto gröber muss der Schleifstein sein oder mit anderen Worten: desto geringer die Korngröße. Wenn Dein Messer noch relativ scharf ist und Du es nur ein wenig schärfen möchtest, reicht oft ein Schleifstein mit einer relativ hohen Körnung aus (sagen wir mal 800 oder höher). Wenn Dein Messer aber wirklich stumpf ist, benötigst Du mehrere Wetzsteine. Beginne mit einer groben Körnung (etwa 120) und verwende dann Schleifsteine mit einer stets ansteigenden Körnung. Abschließend kannst Du eventuell noch stroppen. Erfahre mehr darüber in unserem Infotopic über das Schleifen auf japanischen Wetzsteinen.

Material von Schleifsteinen/Wetzsteinen

Ein Schleifstein ist in den meisten Fällen eine Zusammensetzung aus einem Basisstein, Schleifkörnern und einem Bindemittel. Skerper Arkansas und Ardennes Coticule beispielsweise sind vollständig Natursteine. Die Schleifkörner haben Schneidkanten, die das Schleifen ermöglichen. Sobald ein Schleifstein benutzt wird, brechen kleine Stücke der Schleifkörner ab, wodurch eine neue Schneidkante entsteht.

Diese Schleifkörner können aus verschiedenen Materialien gefertigt sein, meistens jedoch aus Carbiden, Keramik, Korund oder Novakulit. Die stärksten Schleifsteine sind diamantbeschichtet. Sie nutzen sich nicht ab und können daher auch zum Abrichten benutzt werden. Du kannst also mit diesen Steinen Deine anderen Schleifsteine wieder begradigen. Erfahre hier mehr darüber, welches Schleifstein-Material das beste ist.

Bindemittel

Wichtig ist auch das Bindemittel, das die Schleifpartikel zusammenhält. Hierfür wird häufig Kunstharz verwendet, aber auch Magnesium und keramisch gebundene Schleifsteine sind häufig zu finden. Weitere Bindemittel sind anorganische Verbindungen, Nickel, synthetischer Saphir und Glimmer. Das verwendete Bindemittel beeinflusst die Menge der Schleifpartikel pro Oberflächeneinheit und somit die Geschwindigkeit und Präzision, mit der Du schleifen kannst. Manche Schleifmittel, wie beispielsweise Magnesium, führen dazu, dass man den Schleifstein nicht in Wasser tauchen kann. Das ist also auch ein Punkt, den Du beachten solltest.

Schleifsteinmarken

Wir führen Schleifsteine von allen bekannten Marken. Dazu gehören Lansky, Naniwa, Shapton, Spyderco und viele andere. Eine preiswerte, aber qualitativ hochwertige Option sind auch unsere eigenen Skerper-Wetzsteine.